New Rose #837 (14.10.2019)

Na dann mal viel Spaß…

EDDIE MOONEY & THE GRAVE – Dennis votes
SLOW FACTION – Haters hate
CLASH – English Civil War
WHITE FLAG – In the City [JAM]
KIM WILDE – Kids in America
SIGOURNEY WEAVERS – Evaluate yourself
STAND UP STACY – Something to believe
NO EXIT [D] – Dein Leben
WALTONS – Teenage Trash
N.Y. NIGGERS – Just like Dresden ‘45
STARTS – Schwere Stiefel
MIDNIGHT TATTOO – Tattooed again
RECKLESS UPSTARTS – All Politics
SUEDE RAZORS – The Bovver & the Glory
STANCE – No new Breed
DRINKING SQUAD – All out Attack
SQUAD 21 – Rubber Suzie
COLOURED BALLS – Won’t you make up your Mind
SHARP/SHOCK – Bad Lad
LOS PEPES – Here comes the Darkness
SEX PISTOLS – Holidays in the Sun
HEADONS – Vi Ska Aldrig Bli Som Dom
TIKES – Softshell-Kult
RICHIES – A Journey down the Rhine
BRIGITTE HANDLEY – After Dark

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8 Kommentare zu New Rose #837 (14.10.2019)

  1. Anonymous sagt:

    Danke alter Mann, aldrig blir som dom^^

  2. Volker sagt:

    ich sag mal Danke

  3. Chris sagt:

    Tach,

    dieses Mal ist es ja echt die neue Sendung wenn ich draufklicke 😉 Schöner Mix aus Klassikern und neuem/mir unbekannten Zeugs. Headons habe ich schon EWIG nicht mehr gehört, waren mal auf irgendeinem Scandinavian Rock Sampler drauf. Hätte übrigens fast die Rude Pride Split verpasst, war ein echtes Highlight der letzten Sendung – danke dafür!

  4. Max S sagt:

    Ich sags ja, bei New Rose lernt man noch dazu. Weder wusste ich dass Kim Shatuck bei White Flag war noch dass die „In The City“ gecovert haben. An sich lässt man von Jam ja lieber die Finger, besser als die selbst kann man deren Songs eigentlich fast nicht bringen, verhunzen dafür umso schneller. Aber WF haben das schon ziemlich gut gemacht.
    Die Gen X/Chelsea/Kim Wilde-Connection war mir ebenfalls neu. Und jawoll ja, ich mag „Kids in America“. Seit jeher.
    Sonst war die Sendung ein gesunder Mix. Für solch Filigransound Marke Starts hab ich ja was über. War für mich deshalb so ein gewisses Highlight – auf seine Art 🙂

    Zeit für einen Hörerwunsch ist es auch mal wieder: „Concrete Beach“ von DOA, bitte.

    Ciao,
    Max S

  5. Sebastian sagt:

    Hey Nolti, alter Spitzbube!

    Da haste aber was feines aufgetischt!
    Gefällt mir gut dieses Pot­pour­ri delikater Melodien 😉

  6. Paulchen sagt:

    Im direkten Vergleich mit Könnern wie Suede Razors, Los Pepes, Headons und ganz besonders Eddie Mooney fällt aber schon auf, wie holprig eine Band wie die Starts so tönt. Aber hey, das muss es auch geben … .
    Mit den vielfach gelobten Tikes kann ich ebenfalls nichts anfangen, dafür aber war die Freude groß mal wieder die Sex Pistols zu hören, die legt man ja für gewöhnlich daheim eher weniger oft auf.

  7. Andi sagt:

    Vielen Dank mal wieder, diesmal v.a. für die mir zuvor unbekannten Hits von SLOW FACTION, WHITE FLAG (gewöhnungsbedürftig – aber hat wirklich was, das JAM-Cover!), HEADONS (geiles Video bei youtube übrigens, sieht aus, als hätten die alle gut Spaß!) und STAND UP STACY.
    Auch ich fand die KIM WILDE-Geschichte interessant, ja, das Lied liebe natürlich auch ich. Irgendwie verfestigt sich immer mehr der Eindruck, dass die Pop-Leute, die ich schon in den 80ern gut fand, wirklich cool waren und zumindest ne Punk-Verbindung hatten. Und das ohne dass ich das damals gewusst hätte.
    Ähnlich wie Paulchen lege ich auch nicht jeden Tag SEX PISTOLS auf und es fiel mir mit diesem Abstand auf, wie GUT das alles ist. Sehr guter Gesang, gut gespielt, alles sehr gut arrangiert… war ne gute Truppe… 😉

  8. Grobi sagt:

    Tach,

    schnieke.
    Headons kannte ich noch nicht aber ich mag Tral Punk und werde mich nach denen umkucken.
    Recht haste mit Kim Wild aber ich habe das original arschlange nicht mehr gehoert und fand es super langsam auf einmal. Wahrscheinlich habe ich mich an die zig schnelleren Cover Versionen gewoehnt.
    Ich habe mir letzens erst die Never Mind the Bollocks zugelegt und die seitdem oefter mal gehoert (Ich hatte mal die Flogging a dead horse aber die ging fuern Fuehrerschein weg). Ich finde die konnten spielen.

    Gruezi von der Haemorride am Arsch der Welt.

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