New Rose #923 (07.06.2021)

Ein bisschen Neues, manches ganz Neues, etwas Altes und auch ganz Altes!

PUNK PEOPLE [aka. PROLLHEAD] – Manic Monday [BANGLES]
SONIC DOLLS – Barny doesn’t dance
DEE DEE RAMONE – Get out of this House
BADTOWN BOYS – Dee Dee took the Subway
RAMONES – Go mental
M.A.F. [aka. MUT AUS FLASCHEN] – Kein Beton
ÄNI(X)VÄX – Schock und Drama
VAN DAMMES – Finally there
WONK UNIT – Faith
BRECHRAITZ – Horrorshow
OIL! – Really skrewed up
LIBERTY & JUSTICE – Somebody’s gonna get their Head… [FLEETWOOD MAC]
DIVIDED – Pack of Lies
PROTO – Don’t
HATEPINKS – Marseille Streets of Hate
MOM – Tonight
BERLIN BLACKOUTS [feat. Peter/Test Tube Babies] – Echo
RMBLR – Main Muscle
ZEROS [aka. DOUBLE ‘O’ ZEROS] – Oh yeah
VICTIMS [OZ] – Horror Smash
CHOSEN FEW – The Joke’s on us
POLAR BEAR CLUB – TV Party [BLACK FLAG]
LEWD – Climate of Fear
CHELSEA – No-One’s coming outside
ADAM & THE ANTS – Never trust a Man (with Egg on his Face)
LURKERS – Out in the Dark
JOHN DOWIE – Mew Wave
MAGAZINE – Shot by both Sides [7” Version]

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8 Kommentare zu New Rose #923 (07.06.2021)

  1. Thomas sagt:

    …und wieder ein buntes Potpourri beliebter Weisen.
    M.A.F. aus der damaligen OPEL-Automobilstadt Rüsselsheim mit entsprechenden proletarischen ‚Deutsch-Punk‘ – genauso wie Äni(x)Väx aus der Studentenstadt Münster, wobei ich mich bei dem Song ‚Schock und Drama‘, übrigens mit gutem Text über Herbert Egoldt, dem bekannten und beliebten und inzwischen in den ewigen Jagdgründen eingezogenen Unternehmer aus Brühl bei Köln, der ein kärgliches Zubrot mit den Veröffentlichen von (teilweise!) talentfreien Musikanten dazuverdiente, ernsthaft frage: Wo ist da die Gitarre? Ich höre da nur Bass, Gesang, Schlagzeug und Rasierapparat…
    Sehr gut im übrigens Mom oder MOM aus Schweden – eingängiger Powerpop und ich gebe dir recht, ein wenig too cheesy. Absoluter Knaller natürlich The Lewd aus San Francisco – zynischer US Hardcore-Punk und ‚American Wino‘ ist eine der besten US-Alben des Genres. Auch hervorragend Chelsea mit einem Song in Sachen Ausgangssperre mit ‚No one’s coming outside‘.
    Und John Dowie mit ‚Mew Wave‘ natürlich witzig und ein Novelty-Song über die UK-Punk-Welle Anno 1977…

  2. Paulchen sagt:

    Thomas, mit dem Äni(x)Väx – Rasierapparat-Sound hätten die doch bestens ins Rock-O-Rama – Label – Portfolio gepasst: dank Akustikbrei-Abmischung von Meister Egoldt höchstselbst klangen doch die meisten Platten aus Brühl kaum besser, als das, was die MS-ler da im Proberaum mit dem Kassettenrekorder mitgeschnitten hatten.
    Adam Ant wie gehabt überkandidelt und langweilig, ansonsten vornehmlich erfreuliches heuer, insbesondere der UK-Block am Ende, Divided, Proto und (jawoll, Thomas) The Lewd. Wirklich schön, wenn man durch Herrn Nolte immer mal wieder daran erinnert wird, wie genial Truppen wie die Zeros oder eben The Lewd damals waren.

  3. Barny sagt:

    Hallo Nolti, vielen Dank für die Geburtstagsgrüße zum Zweiten – spätestens seit den Corona-Impfungen wissen wir ja, dass doppelt nicht schaden kann. Klasse, dass Du HORROR SMASH von den VICTIMS gespielt hast. Ist ja ein alter Kracher, den sie nun endlich mal im Studio aufgenommen haben, übrigens mit RAY AHN von den HARD-ONS am Bass. Auch über den Song von John Dowie ich mich sehr gefreut, ist er als passionierter Pedaleur doch für mich ein Bruder im Geiste. Für Sammler interessant: die Singles sind ja immer noch für kleines Geld zu haben, sein absolut abgedrehtes Buch über’s Radfahren (THE FREEWHEELING JOHN DOWIE) dagegen ist schon schwerer zu finden, bzw. etwas teurer. Doch nun ist gut mit unnützem Wissen. Schöne Grüße aus Stuttgart an die Spree!

  4. Daniel sagt:

    Die 923 hat bei mir mit dem Contra Block gepunktet,Divided und v.a. OIL ! mit Krachern wobei auch Brechraitz,allerdings mit Namenklau Punktabzug (Cotzraiz nich die mit K warn als erstes da),nicht schlecht kamen.Hechti macht hier definitiv weiterhin nen Topjob.
    Aber auch M.A.F. aus besseren Tagen der Egoldt Presse wissen zu gefallen und Änixväx mit passendem Stück zum Herbert rahman selbiges ab.
    Apropos Contra würd ich mich freuen wenn Chef von (W)Olga Marcs Kapelle „It Ain´t Easy“ mal mit einbaut…

    Cheers
    Daniel

  5. Max S sagt:

    Was von den Bangles gleich zu Beginn ist ja ganz nach meinem Geschmack. Muss aber leider sagen dass ich dieses Cover nicht so toll finde. Ansonsten hab ich einmal mehr gemerkt dass Dee Dee so sang wie er aussah, M.A.F. für ihren „Beton/Fruchtbonbon“-Reim irgendeinen Ehrenpreis verdient hätten und „American Wino“ von The Lewd eine geile Scheibe ist.

    Schade nur dass deren Bassistin Olga (auch schon lange tot…) mal in einem Interview zugegeben hat dass die Band Bühnenklamotten hatte, um möglichst voll „punk“ rüberzukommen. Schon eher mal peinlich sowas – trotzdem zieh ich The Lewd aber locker 90% von dem vor, was heute so als Punk daherkommt.

    Zurück zur Sendung: Bzgl. Mom geb ich dir Recht, Nolti, ist auch mein Eindruck. John Dowie ist ganz witzig, nicht weniger aber auch nicht mehr; musikalisch besonders positiv aufgefallen sind mir Van Dammes, Berlin Blackouts und – oh wunder – Polar Bear Club. Für letztere natürlich mal wieder Danke.

    Es grüßt
    Max S

  6. Grobi sagt:

    Ja uff jedsten haste mir da ne Frfeude jemacht mit MAF.
    Sind die Braechrfaitz ne neue Band oder die gleichen wie Braechreitz 08/15 aus Huette? Ejal, gar nicht mal so schlecht irgendwie.
    Der Chelsea Song ist irgendwie der einzige der bei mir mal haengen geblieben ist. Haben die noch anderes gutes Zeux ausser ‚right to work‘ was ich eigentlich nur vom Hosen cover kenne?
    Der Victims track hat mich positiv ueberrascht. Fand ich gut. Ich habe mit meiner untoten Kapelle mal so vor 2-3 Jahren ein Konzi gehabt wo der alte Victims drummer auch mit ner Band gespielt hat, aber die waren ganz grauselige, arsch-langweilige Mucker-Rock Musik. Daher hat mich dieses Stueck um so mehr erfreut. Der Victims ihr alter Song „Perth is a culture shock“ ist nicht unwahr, haha.
    Schock und drama kult, Lewd LP hatte ich mal daher gerne wieder gehoert, Divided muss ich mir wirklich mal besorgen, glaub ich, und der Lukers Song hat mich irgendwie enttaeuscht. Hatte die nie fuer mich entdeckt bis ich mal bei Dir den Dirty Harry Song gehoert hatte. Der ist ja wohl Oberhammer und den habe ich seither als Massstab, daher ging ‚Out in the dark‘ so palim palim maessig, haben sie ne Flasche Pommfrits, total am Geschmack vorbei.

    Wie immer nur Geschmacksaustausch, freu mir auf die naechste Schose

    Es gruesst mit Mischlaub, Grobhelm zu Fratzengeballer

  7. Michl sagt:

    UFF! Leider bin ich immer hinten nach mit den Sendungen. Ich hoffe mein Dankeschön erreicht dich noch. Thanx für „never trust a man with egg on his face“. Der Herr ant hat es sich bei vielen Punx verschissen weil er ende der siebziger eine Einladung von den royals zu einer Party angenommen hatte. Vorher war er aber schon ein wichtiger Einfluß in der szene.
    in dieser Anfangphase wie wohl jeder weiß wurde in ermangelung an Platten viel dub und regea gespielt in clubs. wie wärs mit einer sendung mit so zeug von Punk Bands? Es gäbe ja einiges und in der sommerlichen Hitze auch passsend. völlig erfolglos korrektur gelesen und abgeschickt , liebe grüsse
    michl

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