New Rose #947 (22.11.2021)

Besondere Daten erfordern besondere Musikauswahl…

DESTROY ALL MONSTERS – November 22nd 1963
MISFITS – Bullet
DEAD KENNEDYS – Chemical Warfare
LAST STAND [US, Boston] – JFK (Coup D’Etat)
ACCIDENT  [US] – Terminal Kennedy
SOLICITORS – If you let me hold you
MANIC STREET PREACHERS – Underdogs
DESCENDENTS – Grudge
TOXIC REASONS – Somebody help me [7” Version]
TURBONEGRO – Sailor Man
DRIPPERS – 5 Day Blues (2 Day Boogie)
BARBIE ARMY – Don’t wait
EL MARIACHI – Gratisgeld
SHATTEN – Wut
TOTEN HOSEN – The modern World [JAM]
NORDEN – Schwer zu sagen
TERRORGRUPPE – Die Gesellschaft ist schuld daß ich so bin
ROXIES – Beat on the Street
PRIVATE DICKS –  Exile in Neverland [Live, Wild At Heart, Berlin, 13.9.13]
NEW HEARTS – Just another Teenage Anthem
SUBURBAN STUDS – I hate School [Peel Session, 22.11.77]
ANGELIC UPSTARTS – Police Oppression
DAILY TERROR – Aufrecht
MICHA & DIE TRÄUMER – Vorbei
SWOONS – Klaus is dead

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5 Kommentare zu New Rose #947 (22.11.2021)

  1. Kingsroad Thomas sagt:

    Moin von der Waterkant Nolti,
    22. November 1963 – ein historisches Datum, was von dir entsprechend gewürdigt wird, u.a. mit den tollen Last Stand aus Boston, die ziemlich unbekannt geblieben sind – mit dem Vorteil, dass die Platten heute noch einigermassen billig zu haben sind. Um 2000 gab es noch mal eine kurzlebige Reunion, wo noch eine sehr gute, aber nahezu nicht zu kriegende, Mini-Cd namensd ‚Any battle won‘ erschien. Solicitors aus Melbourne natürlich hervorragend, eine der besten Powerpop 7″s, die in den letzten Jahren erschienen ist. Schön, auch mal wieder was von den Toxic Reasons zu hören und klasse der Track von Barbie Army aus Chicago, die den ganzen female fronted Pop-Punk a la Muffs der 90’er vorwegnahmen und – mensch höre und staune – es soll der gesamte Output der Band demnächst auf Lp erscheinen. Norden ebenfalls sehr gut, ebenso wie die Private Dicks, New Hearts, die Vorgängerband Mod-Revivalisten Secret Affair, sowieso großartig. Suburban Studs aus Birmingham, eine der besten unbekannten 1977-Bands mit wirklich tollen Songs – das Album natürlich total am Markt vorbeiproduziert und floppte an eben diesen, aber erstaunlich fetzig-flotte ‚Punk-Rock‘ Platte von 1977. Micha & die Träumer aus Berlin, mit zwei ehemaligen Mitgliedern der West-Berliner Punk-Band Vitamin A (siehe auch 2. KZ 36 und VISA-Tonkooperative-Sampler!) – eine sehr schöne meldodische Punk 7″ep, die total untergegangen ist und einfach wirklich ‚Berliner Luft Anno 1982‘ verströmt!

  2. Paulchen sagt:

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich auf ewig Ärger mit der Turbojugend Westbevern-Vadrup bekomme: Turbonegro waren und sind komplett überbewertet!

    • Kingsroad Thomas sagt:

      Nun – Turbonegro hatten zumindest einen ‚gewissen Unterhaltungswert‘ – ich erinnere mich da an einen Open-Qir Auftritt bei einem Strassenfest auf dem Ölmühlenplatz im Hamburger Karolinenviertel am HELLichten Tage Mitte der 90’er, als Sänger Hank (R.I.P.) unversehens die Arschrakete zündete und Mütter mit Kinderwägen bzw. Mütter mit Kindern an der Hand sich angeekelt und entsetzt abwendeten…!

  3. Thomas S. sagt:

    Hi Nolti!
    Es sind wieder ein paar feine Sachen für mich in der Sendung.
    Die Klassiker von den MISFITS und DEAD KENNEDYS sind schon mal sehr cool!
    Den TURBONEGRO-Song, den Du ausgesucht hast, mag ich auch ganz gerne. Ist aus einer Zeit, als sie ganz gut waren. Wobei mir die Cover-Version von TOCOTRONIC sogar noch besser gefällt.
    TOTEN HOSEN und TERRORGRUPPE, NEW HEARTS, ANGELEIC UPSTARTS und DAILY TERROR haben mir auch ganz gut gefallen.

  4. Max S sagt:

    Wenn ich bei nem Song das Gefühl hab er hört gar nicht mehr auf, obwohl er das bitte endlich sollte, ist das kein gutes Zeichen. Und dieses Gefühl hatte ich bei Destroy All Monsters. Zum Glück gleich darauf dann ein Knaller, „Bullet“ ist sogar einer meiner Misfits-Favoriten.

    In der Kategorie „gefällt“ sind auch noch gelandet u.a. Toxic Reasons, Roxies, Suburban Studs und nicht zuletzt Drippers. Und auch Daily Terror – mal abgesehen von den Vocals. Und der Tatsache dass Pedder generell ein Fall für sich war, um’s mal so auszudrücken. Eine ausführliche und interessante Story (nicht nur) dazu ist – auf Englisch – zu lesen unter https://creaseslikeknives.wordpress.com/2020/12/07/daily-terror/

    Turbonegro haben einige gute Songs gemacht, mittlerweile stimm ich dem Urteil „überwertet“ aber zu. Fand sie außerdem live relativ mäßig, einmal gesehen hat mir jedenfalls gereicht. Und die Toten Hosen – ich mag sie einfach nicht. Dafür reicht schon der Typ am Mikro. Aber das Cover hier geht okay, und wenn man sich an Jam versucht ist mehr als „okay“ eigentlich kaum drin.

    P.S.: Bild ich’s mir nur ein, oder klingt die Aufnahme der Moderation diesmal ein bisschen dumpf? Nicht dass es mich groß gestört hat, auf aufgefallen ist es mir halt schon.

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