New Rose #1198 (21.09.2026)

Diesmal gibt’s u. a. leider auch wieder einige Tödesfälle zu vermelden…

CHEETAH CHROME – Still wanna die
WEIRDOS – Fort USA
CONTROLLERS – Killer Queers
F.U.’S – Razor
DRUGLORDS OF THE AVENUES – This is a Pig
BASCZAX – Influence Invasion
XTC – Making Plans for Nigel
LES RITA MITSOUKO – Someone to love
EXTRABALLE – Capitulation
FORNHORST – Weltweit Hausverbot
MARODE – Angekommen
BETON COMBO – Ich krieg dich
STROMSPERRE – Alltag [Version 1994]
… BUT ALIVE – Sicher
GATECRASH [D] – Millimeterarbeit
ES WAR MORD – Keine Chance
SCHNAPS – Konsumverweigerung
REFUGIADAS – Pai Ausente
F.I.N. – Pretty vacant [SEX PISTOLS]
EXPLENDEN – I wanna be me [SEX PISTOLS]
GUITAR GANGSTERS – When I get out
OUTSIDERS [UK] – Vital Hours
ME WORST & THE GIMME TALENTS – Three little Birds [BOB MARLEY &T.W.]
ROCK’N’ROLL STORMTROOPERS – Shut your Mouth
THE GOODS [US] – April Fools
FREESTONE – Monkeys
ROCKET FROM THE TOMBS – Sonic Reducer [Version 2003]
DEAD BOYS – I won’t look back

Download ¨*♪♫•*¨*•.¸¸

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

31 Antworten zu New Rose #1198 (21.09.2026)

  1. Lars sagt:

    Ach, die GUITAR GANGSTERS, zu gut für unsere Welt. Starker Song! Apropos stark, das letzte Drittel der Sendung holt mich ab. GATECRASH dieses Mal allerdings nicht so 😉

  2. Bobo sagt:

    Bye Bye CHEETAH CHROME. Die Nachricht von seinem Tod hat mich doch kalt erwischt. Die erste DEAD BOYS LP war einer meiner Türöffner ins Punk Universum. Gleiches gilt für die WEIRDOS mit ihrer ‚Who? What? When? Where? Why?‘ Mini-LP. CONTROLLERS haben mir gut gefallen und F.U.’S ebenso.Bye Bye IAN KING. Ich steh einfach auf diesen alten Ami Punk! Auf die englischen XTC trifft dasselbe zu wie auf DEAD BOYS & WEIRDOS. ‚Drums and Wires‘ habe ich mir 1979 zugelegt und die Scheibe hat meinen Horizont in Richtung Post Punk oder wie es damals hieß New Wave erweitert. ‚Making Plans for Nigel‘ ist natürlich der catchy Über Hit der Scheibe. LES RITA MITSOUKO: die LP hat mir damals mein Bruder geschenkt. Ewig nicht gehört, kommt aber ziemlich gut. Bye Bye CATHERINE RINGER. EXTRABALLE erfreuen mich gleich danach und der Block mit den deutschen Bands – Highlight BETON COMBO – erinnert mich dann an den ebenfalls verstorbenen RALF RICHTER. Cooler Typ, der es drauf hatte, noch cooler Typen auf die Leinwand zu bringen. Bye Bye RALF RICHTER. F.I.N. spielen ‚Pretty Vacant‘ doppelt so schnell, aber nicht unbedingt besser. Das Cover von EXPLENDEN ist auch eher nix für mich. Dann doch lieber die GUITAR GANGSTERS. Erfinden das Rad nicht neu, bringen aber richtig gute Laune! Ist auch was wert 😉 OUTSIDERS mit einem Sau starken Song. Tolle Nummer!!! ME WORST & THE GIMME TALENTS mit einem originellen und vor allem gelungenen BOB MARLEY Cover. Sauber! ROCK’N’ROLL STORMTROOPERS bringen’s auf den Punkt. Einfach mal das Maul halten. Zum Ende nochmal CHEETAH mit ROCKET FROM THE TOMBS. Deren DAVID THOMAS, später bei PERE UBU, ja ebenfalls schon verstorben ist. Ich finde die DEAD BOYS Version am geilsten, wobei die Live Version von ROCKET FROM THE TOMBS von der ,The Day the Earth…‘ an roher Kraft kaum zu überbieten ist. Die 2003 Variante hat aber auch was und der Gesang ist wirklich verdammt cool. ‚I won’t Look back‘ ist ein Klasse Song, der die Sendung würdig beendet. Haste wieder super hingekriegt!

  3. Marco Fähtz sagt:

    Hallo Nolti, hallo ins‘ NEW ROSE PUNK ROCK RADIO
    Möchte dringend meine Begeisterung zur der neuen Sendung äußern. Es ist die 1998te Show, die von Dir, bester Nolti, zusammengestellt wurde. Hatte leider bereits vor der Sendung vom Tode des Cheetah Chrome (Eugene Richard O’Connor) erfahren müssen, der uns am 13. September 2026 für immer verlassen hat. Er wurde nur 71 Jahre alt. Und wenn dieses Alter vielleicht in jungen Lebensjahren „alt“ klingen mag, so stimmt mich das als „Lebenserfahrener“ Punkrockfan umso nachdenklicher. Aber ich möchte versichern, dass mich der Gedanke an ein Ende nicht etwa ängstlich macht. Dass soll sich aber keineswegs etwa so anhören, als ob ich das hiesige Dasein verachte – im Gegenteil! Aber es ist tatsächlich nicht der Gedanke/die Angst(??) vor dem eigenen Ende die mich bewegen, sondern tiefe Trauer wenn ich von den Verlusten von Menschen erfahren muss, die ich zwar nicht persönlich habe kennenlernen dürfen, deren Schaffenszeit mich aber über eine große Weile meines Lebens begleitet haben. Das gilt natürlich insbesondere für Cheetah Chrome, als Mitglied meiner geliebten DEAD BOYS. Es gilt fast genau so sehr auch für Peter Richter, der in zahlreichen Filmen oft die Seele des Ruhrgebiets verkörperte und das sehr glaubhaft. Er wurde sogar nur 69 Jahre alt.
    Ich meine es war im Jahr 2004 als in Kassel ein sogenannter Punk-Kongress stattfand. Ich hatte seinerzeit zu spät von diesem Ereignis erfahren und als ich dieses „zu spät erfahren“ dann auch noch mit den Informationen nährte, dass hier sogar ein paar „alte“ Punrockkhelden anwesend waren, darunter Cheetah Chrome und sogar Mike Hudson (von den PAGANS). Nun ist nach Mike Hudson, der im Jahr 2017 im Alter von 61 Jahren verstarb auch noch Cheetah Chrome für immer von uns gegangen. Ich verfluche geradewegs noch einmal die Tatsache dass ich dieses Ereignis in Kassel, das, wenn auch nicht sehr nahe aber doch zumindest in meiner hessischen Heimat liegt, verpasst habe. Aber bekanntlich heilt die Zeit ja viele Wunden – und ich hatte dieses Versäumnis ja fast schon vergessen.
    Cheetah Chrome werde ich nie vergessen, genauso wie Johnny, Joey, Dee Dee, Tommy, Joe, Johnny T, Stiv B….und so viele viele andere.
    Damit möchte ich aber endlich zur Sendung kommen. Den Anfang macht CHEETAH CHROME mit seinem Song „Still wanna die“ und es ist, es muss festgestellt werden, dass er seiner Gitarre ganz besondere Klänge hervorzuholen wusste. Und das fing ja bereits in den frühen 1970er Jahren an, als er mit David Thomas bei ROCKET FROM THE TOMBS um anschließend mit den DEAD BOYS absolut herausragendes Material zu verfassen wusste.
    Ob nun deren Debütalbum, „Young, loud and snotty“ aus dem Jahr 1977 oder das zweite Album, „We’ve come for your children“ von 1978…beide Platten sind essentiell. Und es sollten die einzigen regulären Studioalbum der DEAD BOYS bleiben. THE DEAD BOYS, das waren: Stiv Bators (vocals), Cheetah Chrome (guitar), Jimmy Zero (guitar), Jeff Magnum (bass) und Johnny Blitz (drums).
    In der Sendung geht es weiter mit einem Wunsche von Bobo, den ich hiermit grüße. Die WEIRDOS aus der Scene in Los Angeles, waren eine starke Truppe. Bin erst spät auf diese Band gestossen, als die DICKIES auf ihrer „Locked ‘n‘ loaded“ Live-LP mit dem WEIRDOS Cover, „Solitary confinement“ auf die Gruppe aufmerksam gemacht haben.
    THE CONTROLLERS mit typischem End-Siebziger Sound, wie ich ihn liebe. Danke für die Vorstellung. THE F.U.‘S mit „Razor ziehen das Tempo an. Das sehr starke „Making plans for Nigel“ ruft Erinnerungen wach an die sehr geschätzten XTC, eine englische Band mit einem enormen Verständnis für eingängige Melodien. Es folgt ein Block von deutschen Bands und ich muss hierbei den Hamburgern FORNHORST ein echtes Kompliment machen für einen sehr gelungenen Sound.
    Den beiden Coverversionen der SEX PISTOLS Songs, insbesondere im Falle von F.I.N. kann ich nur sehr wenig abverlangen.
    Zu meiner großen Freude gelangen danach die GUITAR GANGSTERS mit „When I get out“ und erst recht THE OUTSIDERS mit „Vital hours“ in die Sphären des äußerst gelungen Sounds. Das gleiche gilt für den feinen Power Pop der amerikanischen Band THE GOODS.
    Über die abschließenden beiden Songs der ROCKET FROM THE TOMBS und der DEAD BOYS und deren „I won’t look back“ hatte ich mich ja vorne schon geäußert.
    Danke, Nolti für eine klasse Show und ca. 80 Minuten beste Unterhaltung.
    Gruß an alle Freunde des NEW ROSE PUNK ROCK RADIO

    Marco

  4. OssiOstborn sagt:

    Hau und Wau,
    an den guten Onkel,der bis auf die Todesmeldungen,eine sehr abwechslungsreiche Sendung von Anfang bis Ende vorgetragen hat!Macht Laune mit guter Internationalität und passablen Covers dazu;)!Gut auch die Info zum Sonic Reducers Song,wusste ich nicht!
    Da hat wohl meine verspätete Nachricht und der Wunsch dazu zur letzten Sendung,dich nicht mehr erreicht;)!?
    Bis Danne mal an alle hörenden und die noch abgeholt werden müssen;)..Grüße

  5. Nolti sagt:

    Danke, Marco!
    Aber eins will ich noch wissen:
    Wer ist Peter Richter? Ein entfernter Verwandter von Ralf Richter?
    Hahahahaha…

  6. Max S sagt:

    Also, das ist doch… – da hör ich den Gatecrash-Song, denk mir „Gefällt mir, gut sogar – aber woran, verdammt noch einer, erinnert der mich?“, komm einfach nicht drauf, sag mir schließlich „Na, Onkel Nolti wird dir sicher gleich weiterhelfen“, und dann… Zwei Genies, ein Unwissen. Wer mir/uns da auf die Sprünge helfen kann: Bitte nicht zögern!

    Dass Freund Tod mal wieder ziemlich aktiv war, ist freilich noch wesentlich unangenehmer als so ein Rumrätseln. Zu Les Rita Mitsouko muss ich dabei erwähnen: „Someone To Love“ ist eine gute Nummer, ihr absoluter Hit ist für mich aber „C’est Comme Ca“ vom selben Album.

    Der findet sich nicht nur seit jeher in meiner All Time Fave-Liste, sondern war auch eine der Nummern, die in in meiner musikalischen Sozialisation eine Rolle spielten. Der Vollständigkeit halber: Catherine Ringer hatte vor ihrer musikalischen Karriere bereits eine im Bereich Körperkunst, und… – ah nee, hier lesen vielleicht auch Kinder mit.

    Wie auch immer, unbedingt geschrieben gehört noch, dass mir wirklich ne Menge in dieser Ausgabe gefallen hat. So viel, dass einzeln drauf eingehen den Rahmen sprengen würde. Wobei ich die beiden Pistols-Cover für sich genommen ziemlich okay finde, ob sie allerdings veröffentlicht hätten werden müssen, ist ein anderer Punkt.

    Und wo mich Fornhorst als einer der wenigen diesmaligen „Kann ich nix mit anfangen“-Beiträge musikalisch wie textlich einfach nur kalt gelassen haben, kam mir die „Sonic Reducer“-Version hier wie ne unfreiwillige Parodie vor. Eben wegen der Vocals. Also Leute, echt jetzt – aber naja, natürlich, Geschmäcker…

    Die Sendung war insgesamt auf jeden Fall nach meinem Geschmack, danke dafür.

    • Nolti sagt:

      Ich danke ihnen – und hab gerade auch wieder was gelernt.

      • Max S sagt:

        Falls sich das „was gelernt“ auf meine Infos zu C. Ringer beziehen sollten: Die haste dann aber nicht von mir, gell 😉

        • Barny sagt:

          Max, Du magst recht haben, wenn Du C’EST COMME CA als den größeren Hit betrachtest. Aber nachdem der Herr der Stromkreise schwer gezögert hat, überhaupt etwas von LES RITA zu spielen, habe ich ihn mit dem etwas punkigeren SOMEONE TO LOVE zu ködern versucht 🙂 Und es hat geklappt. Vielen Dank für’s Wunsch erfüllen, bester Nolti. Habe mich sehr gefreut! Zur „textilfreien Vergangenheit“ von Frau Ringer: sie erklärte in einem Interview, dass sie die Pornofilme nur gedreht habe, weil ihr die Film-Produzenten gesagt hätten, es sei Kunst. Eine böse Welt schon damals…

          • Nolti sagt:

            :o)
            (Ich hab – glaub ich – ganz vergessen, dich als ‚Wünscher‘ zu nennnen… oder?)

          • Max S sagt:

            Hi Barny, um evtl. Missverständnisse gar nicht aufkommen zu lassen: Ich werfe Mme Ringer ihre xxx-Phase nicht vor. Warum auch? Zumal das extrem heuchlerisch von mir wäre. Ihre nachträgliche Erklärung bzgl. des „Warum“ kannte ich schon, lassen wir sie einfach mal so stehen.

            So oder so: R.I.P., Catherine – und das bringt mich leider zurück zum Thema Tod: Wirklich just, während ich das hier schreibe, erfahre ich dass Angry Anderson verstorben ist. Fuck – jetzt reicht’s aber fürs Erste echt mal wieder in der Beziehung…

          • Barny sagt:

            Hallo Nolti, alles gut, no bad feelings at all – mit dem Titel „der vergessene Wünscher“ kann ich sehr gut leben, haha.
            Hallo Max, wenn hier in NRPRR-Bubble jemand CATHERINE wegen ihrer Vergangenheit verurteilen würde, wäre ich überrascht. Punk ist
            naturgemäß Außenseitertum und gibt einen Scheiß auf gesellschaftliche Normen (zumindest dieser Art). So hat sie diese Frage auch erst gestellt bekommen, als sie die Subkultur hinter sich gelassen hatte und schon in der breiteren Öffentlichkeit angesagt war. Nichtsdestotrotz entbehrt ihre Antwort nicht einer gewissen Komik. Der nächste Tote: mein Mitgefühl bezüglich ANGRY ANDERSON würde ich als ambivalent bezeichnen. Er soll in den letzten Jahren politisch etwas „abgerutscht“ sein. Aber ich bin diesbezüglich kein Experte, denn ROSE TATTOO hat mich nie interessiert und so besitze ich auch keinen einzigen Tonträger von ihnen (was nicht viele Bands geschafft haben, haha). Hoffen wir mal, dass Du recht behältst und es jetzt fürs Erste tatsächlich reicht…

          • Max S sagt:

            Ja, Barny, es ist schon so, dass Angry Anderson – so wie ich es mitgekriegt habe – vor einiger Zeit Statements zu Immigration/Immigranten abgegeben hat, die mir auch nicht so ganz gefielen. Die er aber nach einiger Zeit auch wieder teils revidiert hat.

            Wenngleich ich zu Rose Tattoo ein nicht nur leicht anderes Verhältnis habe als du, möchte ich bei der Person A.A. genau so wenig ein völlig kritikloses Abkulten wie bei irgend jemand sonst. Aber Angry war u.a. auch definitv Unterstützer gleichgeschlechtlicher Ehen und sozial engagiert.

            Für mich – das ist freilich der rein persönliche Eindruck von jemanden, der A.A. nie persönlich kennen gelernt hat – war er ein Typ mit seinen Fehlern, so wie jeder Mensch seine eigenen hat, aber insgesamt niemand den man in eine Ecke stellen sollte, in die er nicht gehört (Was ich dir ausdrücklich nicht vorhalte).

  7. grobi sagt:

    Morgen,

    hatte auch angefangen bei Gatecrasher zu überlegen an wen die mich erinnern bevor Du es erwähnt hast. Lustig. Habe im Gehirn gewühlt und spontan kamen mir die Kafkas als Lösungsvorschlag in die Birne, obwohl ich damit nicht 100 prozent zufrieden bin. Sind auch schneller.
    War das n Witz oder kennste den Bob Marley Song echt nicht? Zumindest der Refrain ist doch recht geläufig.
    XTC fand ich stark.
    Fornhorst wieder auch ganz gut.
    Und diesmal wussten Es War Mord auch zu gefallen.
    Der Orange County Sampler hat so einige kleine Hits drauf, muss ich direkt mal wieder auflegen, was ich bestimmt seit über zehn Jahren nicht mehr getan habe.

    Grusz, Grobi

  8. Paulchen sagt:

    Eigentlich ist hier schon alles gesagt (worden), ich möchte mich aber noch ausdrücklich für die tollen The Goods bedanken, sowie für die early-US-Punk-Dröhnung, kam klasse!

  9. Thomas S. sagt:

    Hi Nolti,
    Eine schöne Sendung hast Du wieder zusammengestellt.
    Sehr gefallen haben mir FUs, XTC, Fornhorst und …but Alive.
    Die Sex Pistols Cover waren nicht so mein Ding.
    Viele Grüße
    Thomas

  10. Matze sagt:

    Ja die Einschläge kommen immer öfter… jetzt hat es auch das letzte Mitglied von Rose Tattoo erwischt…war ne feine Band die mich auch geprägt hat… ansonsten schöne Sendung wo auch einige deutsche Beiträge gut ankamen(Stromsperre und Beton Combo) danke wie immer auch für die Wishmusi…ja ich denke du bringst am Montag auch was von Rose Tattoo deswegen brauche ich im Moment auch nix wünschen außer allen ein schönes Wochenende

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert