Showcontrol

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Überparteilich-Ünabhängig-Ünverantwortlich-Ünvernünftig

Hier findet ihr ab sofort von uns persönlich getestete Konzerte im Rückblick. Da wir alle aber eher reichlich alt sind und abends nach 20:00 nur noch selten vor die Tür dürfen wäre es uns sehr willkommen wenn der eine oder die andere den Mut hätte es selbst zu versuchen. Schickt uns eure Berichte. Die Zensur wird auch freundlich mit euch umgehen. Wir sind gespannt:

tommie;-)new-rose de



Na endlich gibt es wieder ein paar Bilder. Diese Rubrik soll ab sofort regelmäßiger aktuallisiert werden. Versprochen.

20.09.2006: SIMON CHAINSAW and BAND im SO 36

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Japan März/April 2005

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28:07:05 Ein paar Photos zum Auftritt der UK Subs + Vibrators im Tacheles. Für sage und schreibe unverschämte 16,- EUR



19.8.2004 - FABULOUS DISASTER im Wild At Heart

War ein Pflichttermin für mich, obwohl ich mich erst kurzfristig entschieden habe hinzugehen. Haben mir letztes Jahr schon außergewöhnlich gut gefallen. Aber fangen wa mal von vorne an. Eigentlich kein Wetter für ein Konzert im Wild At Heart. Obwohl nicht ausverkauft, durfte man getrost mit einem überlangen Saunaaufenthalt rechnen. So kam´s denn auch. Jedes Getränk stand einem sofort auf die Stirn geschrieben. Gesprächsweise vertrödelten wir die Vorband - draussen war es eben auch angenehmer - und bekamen von ihnen nur 1 ½ Songs mit. Ich weiß gar nicht wie die hießen. Waren aber wohl Einheimische. Da ich nicht viel von ihnen gesehen und gehört habe, will ich auch kein Urteil über sie abgeben.
Nach einem weiteren Bieraufguss machten sich dann die vier Mädels von FABULOUS DISASTER an die Arbeit, die am heutigen Abend wahrlich schweißtreibend wurde. Die Gitarristin singt jetzt nur noch, die Bassistin ist neu und auch die jetzige Gitarristin ist meiner Meinung nach neu. Das hat aber der Qualität der Band überhaupt keinen Abbruch getan. Im Gegenteil, sie spielten Songs von ihrer neuen MCD, die 6 Songs enthält und die waren richtig klasse. Melodiöser Punk kann eben nicht verkehrt sein. Wie überhaupt der gesamte Auftritt insgesamt super war. Aufgrund der Hitze hatte die Sängerin nach kürzester Zeit, unter großem Hallo, sich oben herum auf ihren Leoparden-Style BH beschränkt und die Gitarristin beendete den Gig gar nur noch in ihrer Unterwäsche. Das lenkte aber nicht lange von ihrem asskickin´ Punk ab. Nächstes Jahr wieder.

Dank an Norman

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The Hatepinks + Nine Daise Wonder (Fürth O 27; 17.06.2004)




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Sonny Vincent (12.06.2004, Fürth/ O 27)

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BATTLEDYKES + BOONARAAAS + PANTY LINERS (Bootshaus Bamberg 05.06.2004)

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Argies (Nürnberg K4 04.06.2004)

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28. + 29. 05. 2004:

PUNKROCKPAUSCHALTOURISMUS

mit:

THE EPOXIES + TRANSISTORS


THE HI TOPS + 200Sachen + Mikabomb

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29.05.2004 Wild @ Heart: FRONTKICK + RADIO DEAD ONES

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Shakkable Sluts + Last to Go (02.05.04 Nürnberg KV):

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TERRORGRUPPE

MINNIES

REVOLVERS

(Nürnberg (Hirsch) 22.04.04)

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The Motras + The Hatepinks, München (Prager Frühling) 04.03.2004

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SCHROTTGRENZE

(Berlin/W@H/09.10.03)


12.09.03 Columbiafritz Berlin

TERRORGRENZE -Das Konzert-


Von Norman, dem unser Dank dafür ewiglich nachschleichen möge! :

1.6. - THE PEEPSHOWS - Wild At Heart
Bei lauschigem Wetter traf man sich vor dem Wild At Heart und verpasste plauschender Weise doch glatt die Vorband. Kommt vor, aber zum Hauptact waren wir rechtzeitig da. THE PEEPSHOWS gaben sich wiedermal die Ehre. Musikalisch sind sie vom Punk über die Jahre eher zum Rock gewandert. Das machte sich diesmal insbesondere daran fest, dass sie einer mehr waren und dieser ein E-Piano bediente. Dadurch haben 60´s-Elemente Eingang in ihre Musik gefunden. Geblieben ist ihnen aber die ungeheure Energie und die grandiosen Melodien ihrer Songs. Jeder Auftritt eine schweißtreibende Angelegenheit für Band und Publikum. Asskick !!! Und so haben sie mich auch diesmal wieder restlos überzeugt.

25.6. - THE BRIEFS - Wild At Heart
Der Abend wurde von einer portugiesischen Band namens LOS BATON ROUGE eröffnet. Eine Vier-Leute-Formation, deren Sängerin, was Outfit und Gesangsstil angeht, stark an die junge Nina Hagen erinnerte. Der Stil der Band stammte auch eher aus jener Zeit Ende der 70er und war so eine Mischung aus Punk und Wave. Ihre Show ist durch die Sängerin geprägt und das war auch OK, aber musikalisch war das für mich ein auf und ab. Da folgt einem wirklich guten Song gleich wieder ein total schlechter. Insgesamt nicht mein Ding.
THE BRIEFS hatten mich bei ihrem Auftritt im letzten Jahr schon überzeugt. Das gilt allerdings nur für ihre Live-Auftritte, auf Tonträger finde ich sie eher durchschnittlich. Nun, mit ihrer zweiten LP im Rücken, suchten sie erneut das Wild At Heart heim und wußten auch dieses Mal wieder zu überzeugen. Die Atemluft ging im Wild At Heart gegen Null und der Schweiß tropfte nicht, nein er floß in Strömen. Reichlich Punks im "Retro"-Look der End-70er gab es auch wieder zu sehen. Die Band war beständig in Bewegung (super Kondition !). Richtig geile Show - nächstes Jahr wieder!
Norman


Genug gemeckert, jetzt gibt`s Konzertphotos noch und nöcher:







Briefs + Shocks


Nashville Pussy


Fabulous Disaster




! New Live Gig Report !




06.06.02 Berlin WaH








The Yum Yums in Munich.

! A poor Report with poorer Pictures in poorest English !


Go and see it HERE !!












Mr.& Mrs. Noltilein - The Masters of Photography- present:


The Terrorgruppe LIVE im Columbiafritz am 25.01.02














!! NEW- Live- Pix !!





The 5,6,7,8`s















Hier findet ihr einen Bericht eurer Webmeisterei:

SUPERSNAZZ / Jackie & the Cedrics / Jet Boys /Neatbeats /Legendary Invisible Men

am 13.10.01 im Shinjuku Jam in Tokyo







und Herr Nolte sprach:

Generators am 25.7.01 im wild at Heart zu Berlin:
Als ich um ca 22.40 Uhr im Wild At Heart (was übrigens nach Umbau noch netter geworden ist) eintrudelte, hatte wohl gerade die Vorband, die DAYBREAK BOYS (aus Dortmund?) begonnen.
Machten von Anfang an einen guten Eindruck...sehr Social Distortion-lastig...oder auch wie Church of Confidence, mit denen sie ja neulich eine Splitsingle rausgebracht haben....schwarze Klamotten, Flammen,
Tattoos.....so auch der Sound. Waren klasse, zumal bis auf den Drummer alle mitsangen....Chöre olé!
Publikum war wie leider üblich zu dieser Zeit noch überwiegend draußen mit saufen und quatschen beschäftigt - tat aber drinnen der Stimmung keinen Abbruch. Sehr empfehlenswerte Band, die man sich ruhig mal ansehen sollte! Danach dann die GENERATORS, bei denen es vom ersten Moment an gut abging.
Gute Stimmung, guter Sound...relativ Oi!-lastig, was sich auch in Coversongs wie "Running Riot" und noch irgendnem Song (von Blitz?) bemerkbar machte. Nach relativ kurzer Zeit verschwand urplötzlich der Sänger von de Bühne (wegen Stimmband-Problemen, wie ich später hörte). Der Rest der Truppe stand blöd da und wartete, bis der dicke Gitarrist (übrigens ein sehr sympathischer Faxenmacher) anfing irgendein Liedchen akkustisch zu trällern und der Rest der Band einstimmte. Anschließend sang noch der andere Gitarrist eins und
dann war's plötzlich vorbei.
Seltsam? Aber so steht es geschrieben...








So Leute, ohne Rücksicht auf Verluste geht es gleich los mit einem Bericht des Altmeisters der Konzertberichterstattung, dem Marcel Reich-Ranicki der Tanzsäle dieser Welt, dem unvorstellbaren und einmaligen (und das ist auch besser so) Frank Nolte.

Samstag, 10.3.01, Wild At Heart/Berlin:

Als ich um ca. 22.45 Uhr im Wild At Heart eintrudelte, hatten gerade JAM TODAY ihr Set begonnen, die heute ausschließlich JAM-Songs nachspielten. Aber wie! Genial! Hatten sich auch extra alle Anzüge angezogen, sahen also "echt" aus. Waren wirklich total klasse! Als nächstes dann HAPPY GRINDCORE (ebenfalls aus HH, wie alle Bands an diesem Abend), 2 Verrückte in Anzügen, die einen auf Börsenmakler machten, Schwachsinn erzählten und das Publikum beschimpften. Aggression, rumwälzen, zertrümmern von Gegenständen....very boring! Null lustig! Als besonderes Bonbon wurde noch ein Kopfkissen im Publikum entleert - man glaubt ja nicht, wieviele Federn in so 'nem Teil sind! Naja.... Zum Schluß dann die RAZORS, inzwischen nicht mehr ganz frisch (wie unsereiner...höhöhö...), aber umso ehrlicher/glaubwürdiger. Auch hier sang Lui, der ja vorher schon den JAM TODAY-Gig hinter sich gebracht hatte. Cooler Typ übrigens...viele lustige Ansagen....ein Entertainer eben.... Souveränes Set der Vier, das Publikum ging gut mit. Natürlich mußten einige sehr kurzhaarige (warum eigentlich immer die???) vor der Bühne wieder den harten markieren, was den Spaß insgesamt dann doch etwas trübte. Ein total beknackter mit Popper-(Gröhnemeier-)Frisur forderte immer wieder lautstark die Band auf "White Riot" zu spielen, wurde dafür aber nur kräftig verarscht. O-Ton:"Der Mann hier hat ein Problem, das liegt schon in der Kindheit verwurzelt, da muß ein Psychiater ran..."

Alles in allem ein netter Abend, der um ca 1.20 Uhr endete. (Noltilein)

Freitag,16.03.01, Mr.T Experience+The Queers+Stuttgarter Kickers

Es sollte ein unvergesslicher Abend werden. Dank der DFB Spielplangestaltung gab es 3 Großereignisse an einem Abend, in einer Stadt. Mit reichlich Nervosität ging es schon um 19:00 ins Waldau Stadion zur Partie MEINER Kickers gegen Hannovers 69er. Nach kämpferischen 90 min. und einem waren Torefestival gingen die Kickers mit einem hochverdienten 2:0 als Sieger vom Platz, ein wahrer Kantersieg. Sollte es noch besser gehen? Es ging! Kaum im gut gefüllten Limelight angekommen betraten bereits die göttlichen MTX den Platz. Pünktlicher Anpfiff also, Respekt! Wie gewohnt bot die Dreierkette um Libero Dr. Frank ein wahres Fest an bunten Melodien. Mit nur einem Song, dem Klassiker "...and now another Song about a Girl..." wurden die 45 min. gewohnt gekonnt und unterhaltsam gefüllt. Melodien, PunkROCK und Chorgesang wie ihn selbst die Parasites nicht schöner bieten können. Dazu ein wie immer sehr sympathischer Dr. Frank als Spielgestalter. Eine Taktik die selbst die gewohnt zurückhaltenden Schwaben zu einem dezenten, seniorenverträglichen, Kuschelpogo bewegen konte. Einfach Klasse! Ziehen sie sich warm an Herr Figo!

Nach etwas verlängerter Halbzeitpause übernahmen dann die Queers das Kommando. Mit verstärktem Körpereinsatz wurde sogleich zurückgeprügelt. Als Opener musste "Rockaway Beach" von, ääh, hilf mir mal Rallie.. äh, Pink Floyd?, dran glauben. Mit Höllentempo wurde auch danach alles niedergemäht was vor die Gitarre kam. Dem Publikum schiens zu gefallen. Hatte man noch MTX ohne Zugabe davonkommen lassen (Idioten!) tobte nun die Masse(n). Erst mit zunehmender Spieldauer verflachte endlich das Tempo und gelegentlich waren auch Melodien zu erkennen. Selbst der auf mich immer reichlich arrogant wirkende Joe Queer hielt den Ball flach und lies sich zu Ansagen zwischen den Songs herab. Mit einer starken Zusammenstellung der besten Queers Songs (Punk Rock Girls) und etlicher R´n`R (Route66) & Surf Klassiker nahm dann auch dieser Auftritt noch ein für mich zufriedenstellendes Ende. Allesinallem gab es im Limelight zwar keine Tore zu sehen, aber der Abend hatte sich wirklich gelohnt. Klarer Sieger und somit für die Championsleague qualifziert: Mr. T Experience! (Abschließend sei jedoch noch der selbst für Stuttgarter Nobelkarrossen unverschämte Eintrittspreis von satten 25 DM negativ erwähnt.) Das war´s auch schon. (tom)


Dienstag, 10.04.2001 WaH Berlin

Terrorgruppe

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Seht mal HIERHIN!


Und jetzt ein neuer Report unseres Lohnsklaven Mr. Norman:

Am 24.6. hatten sich die Veteranen von D.O.A. im Wild At Heart angesagt. Ich persönlich bin da eher ohne große Erwartungen hingegangen, dann wird  man nicht so enttäuscht und schließlich waren die meisten der letzten  Veröffentlichungen nicht wirklich gut. Zuerst gaben sich jedoch CHURCH OF CONFIDENCE die Ehre. Ein Heimspiel !!!  Sie heizten mit ihrem "Social Distortion"-lastigen Punk ordentlich ein. Waren ne menge neuer Songs an Bord, die demnächst veröffentlicht werden. Der Sound war sehr gut und schon deswegen hatte sich der Ausflug ins Wild At Heart gelohnt. Dann waren D.O.A. an der Reihe. Zu dritt zeigten sie von Anfang an wer Herr im Haus ist. Ihre Songauswahl beschränkte sich gottseidank hauptsächlich auf die alten (und ich meine die richtig alten) Songs und ließen die eher metallastigen im wesentlichen außer acht. Da waren alle Klassiker dabei "The Prisoner"/"The Enemy"/"Fuck You"/"Class War" und natürlich "D.O.A." sowie ihre Version des Klassikers "War". Es war heiß, sehr heiß und es wurde trotz akuten Sauerstoffmangels gepogt. Ein Glück, daß ich mich aufgerafft habe, sonst hätte ich mal wieder was verpaßt. Großer Punkrock !!!!! Genug für heute Be Proud Be Loud Stay Punk <Norman>