PUNKROCK AIR CHARTER


Ein Erlebnisbericht in dummen Wörtern und scheenen Bildern.






Donnerstag, 04.März 2004. Was liegt näher wenn man als in Nürnberg lebender Schalker Karten für ein Heimspiel in der Arena hat, als über München und Düsseldorf nach Gelsenkirchen zu fahren.

So ging es dann also auch schon am Donnerstag per Mehdorn Express nach München. Dort bot sich mir die Wahl zwischen irgendeiner weiteren Amikapelle und den Motras und Hatepinks. Moderationslegende und bekennenderAuskenner Frank N. Aus B. bestand darauf, dass ich meinen Arsch gefälligst zu den Motras zu bewegen hätte. Nu, da ich ja immer noch etwas Angst vor diesem brutal aus dem Mund riechenden und übel böse aussehenden Schnauzbartpunk der eineinhalbsten Stunde habe, tu ich natürlich was er mir sagt. Also ab in den Prager Frühling in Schwabing. Nu mag in Prag an diesem Tag Frühling gewesen sein, in München war es Arschkalt und so war ich froh diesen weiteren schicken Schickimickitempel der Schickimickihochburg München ruckizucki gefunden zu haben. Okay, okay, ich versprech euch, wer mich in diesem Bericht noch einmal bei einem i erwicht, darf mir eine in die Fresse `haun. AB JETZT:



Also ch muss ja sagen. Da war schon wen g los n d esem Laden. G bt es denn n München und um München drumherum ke ne Punkers mehr? Da s nd ja n Nürnberg mehr. V elle cht 15 b s 17 Leute mögen s ch n den Laden ver rrt haben. Z eht man mal d e ab, d e als Tour sten vom Lande das an d esem Abend m t rgende ner angesagten Schwab nger D sco verwechselt haben mochten. Lust g war aber, dass man locker flock g durch den ganzen „Saal“ watscheln kann und so aus jeder Perspekt ve e nen Bl ck auf d e Bands hat. D e Motras, von h nter dem e sernen Vorhang her kommend, begannen den Abend. Ja, da rockt der Rock, da punkt der Punk. Summschwänz ger Buzzcockssound der gelungeren Sorte. Cool auch Outf t und Gehabe der Herren Mus ker. Sowas kann gefallen wenn es gut gemacht st und tut es auch, denn es st.



W tzg vorallem natürl ch auch der l ebe Onkel vom Sp elplatz m t den leckeren Bonbons am Zupf nstrument. Der zog echt den ganzen Abend se nen Mantel n cht aus, der muss gestunken haben w e ne Horde notge ler Wasserbüffel nach geme nsamen Saunaabend.

Aber wer cool se n w ll muss schw tzen.


So alles nallem würd ch sagen war das schon e n w rklch guter Auftr tt, aber ch muss zugeben, dass m r das auf d e Dauer h n dann doch e n kle n e n wen g etwas zu e ntöng wurde. V elle cht sollte man den St l doch etwas erwe tern um h n und da mal a b sserl Abwechlung re n br ngen.








Schon ganz anders g ngen da dann danach d e Hatep nks aus Frankre ch zur Sache. Knallharter Geradeausdüsenpunkrocknrollderfetzt! (ja, ke n ... dr n!!!) So w ll ch das haben. Merc beaucup. ch we ss gar n cht w e ch das beschre ben soll, aber d e waren e nfach nur G U T.









Um ehrl ch zu se n hab ch heut auch ke nen Bock mehr für große Worte. ch hoffe d e sp elen bald mal w eder rgendwo be m r n der Nähe, dann schre b ch euch v elle cht auch mehr dazu. Das m t dem fehlenden .. st heut e nfach doch zu nerv g. Das hätt ch n cht versprechen sollen.
















Zum Ende nur noch sov el, jeder der e ne d eser be den Bands künft g unentschuldg t fernble bt, w rd m t R verboat Gamblers“ Konzerten b s an se n Lebensende bestraft. D e hab ch näml ch am nächsten Tag n Düsseldorf gesehen, nachdem ch st lecht mit e nem B ll gfl eger von München aus dort e ngeflogen b n. Ja, Freunde, so macht man das heute m Punkrockbus ness. Aber d e waren w rkl ch so Sche ßedreck übel, Ke ne B lder, ke ne Worte! Und Fußballstor es vom Samstag gehören jetzt auch n cht h erher. Deshalb Schluß, Ende und Aus.