New Rose #1147 (22.09.2025)

Haltet euch fest, ihr werdet’s kaum glauben. Heute sind doch tatsächlich unter anderem viele ausländische Beiträge dabei: Deutschland, USA, Türkei, Nepal, Ex-Jugoslawien, England, Finnland, Italien, Südafrika, DDR… gut so?

NONSTOP STEREO – Rock’n’Roll Radio
DISASTER AREA – Skateboarding is not a Crime
BURGER WEEKENDS – Tankcat of Love
SAINT NUDES – Minute
ALL – Minute
N.T.Ä. – 175
TOTENWALD – The Sign
UGLY SHADOWS – Blind Regime [Demo, 2014]
INSIDE 2 STOOPID TRIANGLES – Twante Buda
DROWNING LEO – The good Guy
KONJAK – Alenka [Demo, 1982]
77 [YUG] – Ne (Dva Puta) [Demo, ca.1982]
PROCES – Nemojte Misliti Da Se Slažem [Demo, 1985]
BOJLER – Poljubi Me [Demo, ca.1986]
BADMINGTONS – Svi Obični Ljudi
JETZ [UK] – Do you think that’s funny?
VARIOUS ARTISTS [UK] – The original Mixed-up Kid
DAMIAN CULLEN BAND – Story of my Life
KEVIN K & TEXAS TERRI – Don’t know why
HEADGIRL – Please don’t touch [JOHNNY KIDD & THE PIRATES]
L7 – Wargasm
DEAD KENNEDYS – Religious Vomit
IMPACT [I] – Non C’e Pace Per Noi
ULTRA WHITE LOVERS – Cars and Girls
DEPROGRAMMER – Slammed in the Door
WARTBURGS FÜR WALTER – More more anymore
PUNCTURISTS – 55 [Single Mix]
LOUSEKATEERS – Fanny Pack

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22 Antworten zu New Rose #1147 (22.09.2025)

  1. Matze sagt:

    Nabend Nolti…Leg mal einen Startknopf rein👍😜

    • Nolti sagt:

      Fuck…. vorhin lief’s…. hab ich vergessen zu speichern?
      Hab ich jetzt berichtigt. DANKE.
      Lustig auch, daß du (außer Grobi) der Einzige bist, der’s mir sagt…

  2. Bobo Ramöne sagt:

    Hi Nolti, unschöne News nach dem ersten Song. Ich kannte Frusti nicht, möchte aber dennoch mein Mitgefühl ausdrücken. Bei solchen Nachrichten kommt mir mal wieder ein Song von DEMOLITION 23 in den Sinn. Der Titel sagt eigentlich alles: (and) „The Scum lives on“.

    DISASTER AREA – „Skateboarding is not a Crime“ ist auf jeden Fall ein schöner Song! Dann BURGER WEEKENDS, SAINT NUDES und auch TOTENWALD mit ansprechenden Tönen. Richtig cool die UGLY SHADOWS aus der Türkei! DROWNING LEO: „The good Guy“ ist irgendwie ein interessanter Mix aus 90er Pop-Punk und Rock-Anleihen. Nicht übel! Danach folgt ein Block mit Bands aus Ost-Europa. Solche Einblicke in die aufkeimende Punk-Szene nicht so offensichtlicher Welt Regionen sind unbezahlbar. Kann jetzt keine bestimmte Band hervorheben, attestiere aber, dass sie alle einen ordentlichen Job geliefert haben.

    JETZ und VARIOUS ARTISTS liefern die Mucke, die ich gerne mal beim Auto fahren im Mainstream-Radio hören würde. Bleibt bis auf weiteres ein frommer Wunsch, da kein DAB+ ;-(

    DAMIEN CULLEN BAND kommt gut mit leichter HANOI ROCKS Attitüde. Guter Laune Song mit ernstem Hintergrund. Danach Thanx für HEADGIRL!!! Das Original ist ja auch super. JOHNNY KIDD hat nicht nur ADAM ANT optisch beeinflusst, sondern mit „Shakin‘ all over“ einen weiteren Klassiker am Start gehabt. Wurde auch oft gecovert u.a. von IGGY POP. Es geht gleich gut weiter mit L7 und DEAD KENNEDYS. Jello in Hochform! IMPACT aus Italien auch nicht so übel. ULTRA WHITE LOVERS mit Proto-Punk. Erinnert mich an so spezielle Bands wie IMPERIAL DOGS (USA). Mir gefällt das. WARTBURGS FÜR WALTER ist auch hübsch. Danke auch für diesen Wunsch und die Erfüllung desselben. PUNCTURISTS wecken nostalgische Gefühle. Ich musste gleich an BLONDIE denken. Nur ist der Song etwas zu lang.

    LOUSEKATEERS zum Abschluss einer insgesamt gelungenen und teilweise richtig starken Sendung begeistern mich weniger. Macht aber nix, da noch das süße Babylachen folgt. 🙂 Ciao und bis demnäxt….
    Bobo

  3. Nolti sagt:

    F.M.W.D.Z.B.
    (FreutMichWennDuZufriedenBist)

  4. Grobi sagt:

    Tach,

    ja, kannte Frusti auch nicht persönlich, erinnere mich aber immer noch gerne an Dein letztes Disaster Area Special mit Frusti bei Dir, was einen positiven Eindruck von ihm und auch seinem Band Kollegen hinterlassen hat.

    Musik mäßig haben die letzten zwei Yugo Songs von Fünfer Block Laune gemacht. Waren heute für mich persönlich aber auch einige unter der Kategorie „dabei sein ist alles“ dabei.

    Aufs Leben, Grobi

  5. Paulchen sagt:

    Mir geht es wie dem Moderator hier: als Kidpunk habe ich die Dead Kennedys total gefeiert, heute ist mir das zu hektisch, die Musikanten haben ja sichtlich Mühe mit dem Schnappatmungs-Gesang hinterher zu kommen. Ähnliches gilt übrigens auch für Impact, diesen Italo-HC (Negazione, Cheetah Chrome Motherfuckers, Wretched …) fand‘ ich absolut aufregend, heute wundere ich mich nur noch über die Preise, die für diese Scheiben verlangt werden.
    Dann doch lieber altersgerecht das gelassenere Brett a la Jetz oder die Various Artists (spitze!). Wobei die ja auch inzwischen ganz schön teuer sind.
    Aber auch der Jugoslawien-Block war toll, schon irre, was es jenseits des „Bloodstains across Yugoslavia“-Sampler alles gab – und wir haben davon NICHTS mitbekommen.
    Immer wieder ein Hörgenuss: Kevin K!

    P.S.: Früher erschienen die Kommentare sofort im Moment des Abschickens auf der Homepage, inzwischen dauert das geraume Zeit. Hat sich da was (technisches?) verändert?

    • Nolti sagt:

      Genau!
      Hmmm… bei der Kommentarfunktion hier blicke ich auch nicht durch…
      Eventuell hängt es damit zusammen, ob man eine eMail-Adresse angibt.
      Alles was nicht sofort durchkommt, wird mir zum freigeben vorgelegt.
      Also: Was nicht sofort sichtbar wird, muß erst durch meine Zensur… hahaha…

    • Grobi sagt:

      Hi Paulchen,

      wenn ich ein Kommentar auf’m Handy schreibe und abschicke scheint es erstmal zu verschwinden. Wenn ich es aufm PC schreibe und abschicke, kann ich es sofort sehen. Beim PC gibt es dann noch manchmal ne Ansage, dass es auf Freischaltung wartet und manchmal nicht.

      Grobi

    • Grobi sagt:

      P.S.
      Scheint wohl doch was mit der email zu tun zu haben. Wenn ich es im Handy mache, gebe ich meistens keine email an weil es zu nervig ist. Jetzt habe ich Kommentar zu Deinem Kommentar aufm PC geschrieben ohne email und die Nachricht ist auch verschwunden.

  6. Max S sagt:

    Ich freue mich mitteilen zu können, dass mir diese Sednung gefallen hat. Bis zum Jugo-Block fand ich sogar alles zumindest nicht ohne, am besten Burger Weekends (schon wieder! – die sind echt gut), Saint Nudes und Drowning Leo.

    Besagter Block war für mich dann insgesamt weniger prall, wobei du da ja mal echt obskure Bands aufgetan hast. Bojler fand ich aber ansprechend, und außerdem gab’s dabach ja noch weiteres gutes. Voran Headgirl (thx!), „Please…“ ist für mich einfach so ein Alltime-Hit, der eigentlich (fast) immer geht.

    Und zumindest L7 (bin nicht wirklich Fan von denen, aber ein paar ganz coole Sachen haben sie schon gemacht), Damain Cullen Band (für mich ne Neuentdeckung), Wartburgs für Walter seien auch noch positiv erwähnt. Ganz cool außerdem: Impact. Find ich übrigens grundsätzlich gut, mal wieder solchen Sound hier zu hören. Und Lousekateers waren ein recht sympathischer Abschluss.

    Freilich außerdem danke für DK – auch wenn die hier in etwas, hm, „komischer“ Soundquali kamen. Dass du „Religious Vomit“ nicht so toll findest, nehm ich dir übrigens nicht krumm 🙂 Ist auch bestimmt nicht mein DK-Favorit, weit entfernt davon sogar. Der Wunsch kam halt spontan aus ner gewissen Situation und Stimmung raus (siehe meinen Kommentar letzte Woche).

    Grüße gehen raus,
    Max

  7. Kingsroad Thomas sagt:

    Nolti,
    sehr betrüblich das Versterben von Frusti, den ich nicht persönlich kannte, habe allerdings die Skate-Band Disaster Area mal Mitte der 80’er live gesehen (muss nach meiner Erinnerung im Let’s Rock in Hamburg gewesen sein!).
    Interessant natürlich der (Ex-)Yugo-Block, wo es Anfang der 80’er eine ziemlich große Szene gab, die trotz aller Widrigkeiten auch einen Haufen Platten produzierte und damit meine ich nicht nur Pankrti, Pekinska Patka oder Paraf – da gab es noch wesentlich mehr, im übrigen auch im Post-Punk Bereich. In Hamburg wurde Punkette(n)/Punk-Rocker dank des Plattenladens Unterm Durchschnitt auch mit diesen Sachen teilweise ganz gut versorgt. Die jugoslawischen staatlichen Vollzugsorgane haben zunächst hiervon nicht allzu viel mitgekriegt, wurden aber spätestens dann aufmerksam, als jugoslawische Punk-Rocker mit Eisernen Kreuzen aus Weltkrieg Zwo rumliefen, was natürlich in der jugoslawischen Öffentlichkeit zu der Zeit aus verständlichen Gründen nicht gerade besonders gut ankam.
    It’s a Powerpop world – zum Beispiel mit den Jetz (sprich: Jets) und den Various Artists aus dem U.K.! Danach dann ein bisserl mehr Hardcore – z.B. von Impact aus Ferrara in Bella Italia, von der 1986 veröffentlichten 12″Ep ‚Attraverso L’Involucro‘ aus der quirligen und sehr umtriebigen Hardcore-Szene der 80’er. Ein absoluter Euro-Hardcore Klassiker übrigens ihr im Original 1985 erschienenes Album ‚Solo odio‘ – 10 Songs in knapp 16 Minuten! Sehr guter Song ebenso von Deprogammer aus Los Angeles von derer erster 7″ep von 1980, da noch mit Sängerin. 1982 erschien von Deprogrammer auf dem nicht ganz unumstrittenen Label Mystic Records eine exzellente, aber ziemlich unbekannt gebliebene Lp – kannst von dieser Scheibe mal den unzweifelhaften Hit ‚Propaganda‘ spielen! Und Wartburgs für Walter aus Berlin-Ost/DDR wissen ebenso zu gefallen – erinnert mich vom Vibe her irgendwie an diese ganzen C-86-Bands a la Fuzzbox, Chin-Chin, etc…

  8. Kingsroad Thomas sagt:

    Absolution – ich muss korrigieren….
    ..habe (auch) die Bad Brians vor einigen Jahren live im Hafenklang im Goldenen Salon gesehen und war ‚jut‘ – wie der Bärliner schreiben würde…

  9. Matze sagt:

    Es werden immer mehr die aus der Szene die Segel streichen …R.I.P. Frusti Disaster Area Klasse Band …die Sendung durch die Bank sehr abwechslungsreich Burger Weekends ,The Jetz (tolles Konzert damals im Cortina Bob) Headgirl um nur einige zu nennen …die ganze Valentines Day Massacre EP ist ja auch klasse wo für mich Emergency der Oberburner ist…vielleicht kannste den ja irgendwann auch mal bringen😜..danke auch für WfW scheint ja ganz gut angekommen zu sein …nun sag ich es mal wie Die Türen-Tschüss …das ist meine Wunschmusike

  10. Thomas S. sagt:

    Wieder mal eine schön zusammengestellte Sendung.
    Abgesehen von der Todesnachricht. Auch wenn ich Frusti nicht gekannt habe.
    R.I.P. Frusti.
    Sehr gut gefallen haben mir Nonstop Stereo, Disaster Area, Burger Weekends, Drowning Leo, Jetz, Various Artists, Damian Cullen Band, Kevin K & Texas Teri, Puncutists und Lousekateers.
    Alles Bands, die ich bisher nich kannte bzw. nicht auf dem Schirm hatte.

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